Schwarze Dämonen Herrenberg

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Im Bild rechts, sieht man, wie ein dreischläfriger Galgen aus Stein ausgesehen hat.


Die Geschichte der Schwarzen Dämonen

Die Geschichte beruht auf den überlieferten, mittelalterlichen Geschehnissen, die sich auf dem damaligen Richtplatz ereigneten.
Dieser befand sich auf der Schlossbergebene nahe der Nufringer Grenze. Er wurde Galgenberg benannt.
Enthauptungen, Verbrennungen, Vierteilungen und hauptsächlich der Tod durch den Strang, gehörten zur damaligen Zeit zu den alltäglichen Ereignissen, die sich dort zugetragen haben.
Auf dem Weg zur Richtstätte wurde dem Delinquenten das Totenglöckchen der Stiftskirche geläutet.
Die Verurteilung erfolgte auf dem Herrenberger Marktplatz., jedoch kam es des Öfteren zu Fehlurteilen auf Grund mangelnder Beweise und Falschaussagen.
So geschah es, dass unschuldige Menschen ihr Leben lassen mussten.
Vom Ort des Geschehens ist heutzutage nichts mehr zu finden. Nichts desto trotz wandeln im hellen Schein des Mondes zur nächtlichen Stunde, in der kalten Jahreszeit, die nicht zur Ruhe kommenden Geister der unschuldig Gerichteten als Diener der Unterwelt, genannt die „ SCHWARZEN DÄMONEN“ umher.
Und wenn in diesen Nächten das Totenglöckchen dir erklingt, die „SCHWARZEN DÄMONEN“ auf dem Wege sind.
So nimm dich in acht und leg dich nicht zur Ruh, sonst schlagen die „ SCHWARZEN DÄMONEN“ mit ihren Untaten zu.